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Nur zufriedene Kunden machen Markterfolge. Eine Erkenntnis, die sich in der heutigen Zeit offenbar immer noch nicht durchgesetzt hat. Dabei sind die die Folgen einer schlechten Serviceleistung zumeist recht schnell spürbar.

 

 

Warum manche Menschen Aufgaben eher vor sich herschieben als sofort zu handeln, haben Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum untersucht. Mittels Kernspintomografie identifizierten sie zwei Hirnbereiche, deren Größe und funktionelle Verknüpfung damit zusammenhängt, wie gut eine Person ihre Handlungen kontrollieren kann.

Die Ergebnisse berichtet das Team um Caroline Schlüter, Dr. Marlies Pinnow, Prof. Dr. Dr. h. c. Onur Güntürkün und Dr. Erhan Genç von der Arbeitseinheit Biopsychologie in der Zeitschrift Psychological Science vom 17. August 2018.

Sie macht meistens mehr krank als das, was wir befürchten. Angst verbraucht Energie. Sie lähmt heute die Kräfte, die wir morgen brauchen, um das vermeintliche Unglück durchzustehen. (vgl.Phil Bosmans)

Was haben erfolgreiche Unternehmen und erfolgreiche Verkäufer gemein? – Sie verkaufen gut! Eine so gar nicht neue und schon gar nicht revolutionäre Erkenntnis! Sollte man meinen.

„Ich bin Ingenieur, kein Verkäufer. Kaltakquise ist ein rotes Tuch für mich. Wie kann ich trotzdem neue Marktanteile erobern?“ – Oder, was Sie schon immer zum Thema Kaltakquise wissen wollten.

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„Ich bin Ingenieur, kein Verkäufer. Kaltakquise ist ein rotes Tuch für mich. Wie kann ich trotzdem neue Marktanteile erobern?“ – Oder: was Sie schon immer zum Thema Kaltakquise wissen wollten.

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Wer zu Verkäufern nett ist, wird bevorzugt behandelt. Das zeigt eine aktuelle Studie von Innsbrucker Wirtschaftsforschern. Sie untersuchten die Wirkung von monetären und immateriellen Anreizen bei alltäglichen Kaufentscheidungen im Fastfood-Restaurant und am Dönerstand. Kunden, die sich anerkennend äußerten, erhielten im Feldversuch mehr Eiscreme oder Dönerkebab als andere Kunden. Eine Erkenntnis, zu der wir meines Erachtens durchaus auch im B2B Bereich kommen können.

Eine Studie zeigt, dass Menschen Sport als weniger anstrengend empfinden, wenn sie daran glauben, dass er ihnen gut tut.

Dass Sport die Denkleistung im Alter verbessert, haben viele Studien gezeigt. Jetzt haben Forscher der Goethe-Universität in einer der weltweit ersten Studien geklärt, wie Sport sich auf den Gehirnstoffwechsel auswirkt.

Die Nachahmung hat einen allgemeinen Einfluss auf unsere Urteile; denn es ist ein starker Grund, das für wahr zu halten, was andere dafür ausgegeben haben. Immanuel Kant (1724-1804) deutscher Philosoph

Doch eine Studie zeigt, dass die Distanz zur Quelle eine große Rolle spielt - Das lässt hoffen! 

Schlechte Laune ist ansteckend. Das lässt sich nicht nur in Alltagssituationen - ob im Büro, im Straßenverkehr oder im Sandkasten auf dem Spielplatz - immer wieder beobachten.

Vor ein paar Tagen las ich einen Beitrag auf LINKEDIN von Mariam Rogers. Sie schrieb u.a.: „Up at 5:30 for fasted cardio and on my way into work....

Effektivität weckt die Hoffnung darauf, dass es den einen richtigen Weg zum Erfolg gibt. Effektivität wird allerdings meistens dann beschworen, wenn Effektivität fehlt.

Jetzt ist sie also wieder da- die Zeit der guten Vorsätze! Viele Menschen fühlen sich bemüßigt, nun endlich einmal die (schon zum wiederholten Male?) gefassten guten Vorsätze in diesem Jahr doch tatsächlich umzusetzen. Die Zäsur zum Jahresende schreit ja förmlich danach als optimaler Zeitpunkt zur Veränderung genutzt zu werden.

Entscheidende Erfolgsfaktoren im Vertrieb sind Zielorientierung und Motivation. Neben der fachlichen Qualifikation Ihrer Mitarbeiter sind Klarheit im Denken, innere Präsenz und Konsequenz in der Handlungsweise ausschlaggebend für den Verkaufserfolg Ihres Unternehmens.

Sneaker statt Lederschuhe, Bluejeans statt Anzughose oder zumindest keine Krawatte zum offenen Hemd! Dresscodes in der Wirtschaftswelt haben sich verändert!

Anspruchsvolle Tätigkeiten im Beruf wirken sich auch noch im Alter positiv aus. Das geht aus einer Studie der Universität Leipzig hervor, die in der amerikanischen Fachzeitschrift "Neurology" veröffentlicht wurde und internationale Beachtung findet.

Forscher haben den Schlüssel zu mehr Produktivität entdeckt. Der klassische Acht-Stunden-Tag mit einer halben Stunde Mittagspause ist dabei nicht unbedingt zielführend.

Selbst- und Fremdbild klaffen häufig auseinander.

Dieses Phänomen beschrieb der Schriftsteller Ödön von Horváth einst mit den Worten: „Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu." Ein Dilemma, von dem gerade mächtige Männer betroffen sind.

Psychologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zeigen: Ältere Berufstätige gehen aktiver mit beruflichen Belastungen um und sind deshalb weniger gestresst als ihre jüngeren Kollegen.

In Ihrem Unternehmen gibt es eine Vielzahl von zeit- und kostenintensiven Geschäfts- und Verwaltungsprozessen. Sie haben erkannt, dass in der manuellen Bearbeitung dieser Prozesse hohe Einsparungspotentiale stecken? Aber wie gehen Sie mit dieser Erkenntnis um? Weiterhin mit den Kosten leben? Teuer outsourcen? Oder wollen Sie neue Wege gehen?

 

Ob in Ihrem Con­tact Center oder im Back­of­fice – plötz­lich stehen Kun­den­fra­gen oder An­for­de­run­gen im Raum, auf die es sofort eine Ant­wort oder Lösung geben muss. Mit Real Time In­ter­ac­tion Ma­nage­ment von ALMATO er­hal­ten Ihre Mit­ar­bei­ter in Echt­zeit die not­wen­di­gen In­for­ma­tio­nen und Un­ter­stüt­zung. Und tref­fen die rich­ti­ge Ent­schei­dung.

 

Immer wieder werden in Verhandlungen gern sog. "Killerphrasen" eingesetzt. Sie dienen der Verunsicherung des Verhandlungspartners oder wenn eingesetzt, wohl eher des Verhandlungsgegners. Lassen Sie sich nicht provozieren. Derjenige, der solche Mittel einsetzt, diskreditiert sich selbst!

Sportler haben nichts im Kopf und können bestenfalls gut aussehen? Von wegen! In den USA liefert sich die Bankenbranche derzeit einen Wettlauf um die besten Athleten.

Als Dunning-Kruger-Effekt bezeichnet man eine Spielart der kognitiven Verzerrung, nämlich die Tendenz inkompetenter Menschen, das eigene Können zu überschätzen und die Kompetenz anderer zu unterschätzen. Der populärwissenschaftliche Begriff geht auf eine Publikation von David Dunning und Justin Kruger aus dem Jahr 1999 zurück (Wikipedia).

Es gibt Menschen, die sind einem auf Anhieb sympathisch. Egal, was sie sagen. Wir hören ihnen gerne zu und können ihnen nichts übel nehmen. Wir mögen sie einfach. Richtige Sympathieträger eben. Am anderen Ende der Skala liegen diejenigen, die keiner mag.

Wenn ein Kunde einmal eine Wahl getroffen hat, greifen verschiedene psychologische Mechanismen, die ihn in seiner Entscheidung bestärken und unangenehmes Grübeln vermeiden helfen. Schlecht ist, wenn nach dem Kauf sog. kognitive Dissonanz entsteht, ein negativer Gefühlszustand also, den jemand verspürt, wenn er „nicht vereinbare Gedanken, Meinungen, Wünsche oder Absichten“ hat, wenn er nach dem Kauf beispielsweise Informationen erhält, die die Richtigkeit seiner Kaufentscheidung in Frage stellen.

Meetings sind wichtig. Zumindest zuweilen. Oft sind sie aber reinste Verschwendung von Zeit und Ressourcen und damit Geld. Als Organisator eines Meetings beantworten Sie im Vorfeld drei Fragen:

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) weist in einer Studie den positiven Einfluss der Führung eines Unternehmens auf die Gesundheit von Beschäftigten nach.

Wer mit hängenden Schultern dahinschlurft, wird sich eher an negative Dinge erinnern, wer fröhlich läuft, kann sich eher positive Dinge merken – so lässt sich eine Studie von Prof. Dr. Johannes Michalak von der Universität Witten/Herdecke zusammenfassen. Er hat sie mit Kollegen von der Kanadischen Queen’s University veröffentlicht. (Abstract unter http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0005791614000809)

Wer von zufriedenen Kunden weiter empfohlen wird, muss sich keine Gedanken mehr über seine Zukunft machen. Was wie selbstverständlich klingt, wird aber leider oft vernachlässigt.Umso unverständlicher, wenn Sie sich dieses Versäumnis an folgendem Beispiel klar machen.

Dass in einem persönlichen Gespräch hin und wieder Kommunikationshürden zu überwinden sind, ist hinlänglich bekannt. Um wie viel schwieriger mag sich dieser Sachverhalt erst in z.B. einer Email-Korrespondenz oder einem Telefonat darstellen?

Der Leidensdruck im deutschen Automobilhandel ist offenbar noch nicht hoch genug – so zumindest lassen die Ergebnisse einer Untersuchung des Beratungsunternehmens Concertare in Burscheid vermuten.(http://www.concertare.de/de/infocenter/aktuelles/342-neuwagenstudie2014-2.html)

 

60 Prozent der Deutschen können einen Dialekt sprechen. Nach einer Untersuchung der Universität Mannheim tut das die Mehrheit im Saarland.

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau liegt weltweit an der Spitze. Der steigende globale Wettbewerb sowie das immens volatile Wirtschaftsumfeld stellen die Anbieter vor eine zunehmend schwieriger werdende Situation.

Durch zunehmenden Wettbewerb und Vergleichbarkeit der Produkte sind die Anforderungen an den Vertrieb in den letzten Jahren erheblich gestiegen.

Sowohl im privaten wie im beruflichen Umfeld kommen wir nicht umhin, unsere Einschätzung bezüglich gewisser Entwicklungen kund zu tun. Das kann unser Zusammenleben belasten oder beleben.

„Wenn Sie neue Märkte im Ausland erfolgreich erschließen wollen, kaufen Sie sich einfach den dortigen Marktführer“! Das war der Ratschlag eines zum „Entrepreneur des Jahres“ Nominierten vor Jahren einmal.

Studie von Wissenschaftlerinnen der Freien Universität Berlin und der Universität Princeton zur Wirkung von Metaphern aus dem Bereich Essen und Geschmack.

Auf Grund der zunehmenden Verwendung von Social Media entstehen riesige Mengen von Daten, die zu einer Datenexplosion führen. Jeder kann heute selbst Inhalte generieren, die beispielsweise einen wesentlichen Einfluss auf die Reputation eines Unternehmens haben oder die Kaufentscheidung von Konsumenten beeinflussen können.

Eine europäische Studie belegt den Nutzen von lebenslangem Lernen.Wer Weiterbildungsangebote nutzt, bleibt länger aktiv, lebt gesünder, ist positiver und entwickelt mehr Perspektiven.

In unserer immer schneller werdenden Arbeitswelt ist Multitasking ein wesentlicher Bestandteil. Mitarbeiter neigen dazu mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen. Aber ist das wirklich erstrebenswert und effizient?

Frauenquote hin oder her. Der Spruch kann nur von einem Mann kommen!

Nehmen auch Sie sich täglich alles Mögliche vor? Beginnend bei den klassischen Neujahrsvorsätzen wie Abnehmen, weniger rauchen oder gesünder leben, scheitern viele Menschen immer wieder auch bei so profanen Dingen wie endlich den Papierkram sortieren, den Keller aufräumen, den alten Schulfreund anrufen, alle E-Mails abarbeiten oder mehr Sport machen. Die Liste ist oft endlos.

Beim Einkaufen lassen wir uns leicht beeinflussen. Gehen Sie zum Beispiel in ein Möbelgeschäft und suchen ein Sofa, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie den Preis der ersten Couch, die Sie zu Gesicht bekommen als Referenzpreis nehmen. Wirtschaftspsychologen sprechen vom sogenannten Verankerungs-Effekt. Deshalb werden in den Geschäften die teuren Produkte oft zuerst präsentiert, schließlich kommen uns die anderen dann entsprechend günstig vor. In einem Experiment forderte ein amerikanischer Forscher seine Studenten auf, sich zuerst die Endziffern ihrer Sozialversicherungsnummer zu merken und im Anschluss die Zahl der Ärzte in New York zu schätzen. Das Ergebnis: Je höher das Ende der Sozialversicherungsnummer, desto höher die Schätzungen.

Wenn Sie einer Schweizer Studie Glauben schenken - sehr wolhl! Demnach hängen Wahlentscheidungen stark von der äußeren Erscheinung des jeweiligen Politikers ab. In einer Studie beurteilten Testpersonen Wahlplakate aus der Schweiz. Obwohl sie nichts über die Politiker wussten, sondern nur ihr Aussehen kannten, trafen sie insgesamt fast die gleiche Wahlentscheidung wie die echten Wähler.

Wenn bei Kaufentscheidungen zwischen einer großen Auswahl an Produkten gewählt werden kann, sind wir mit unserer Entscheidung am Ende nicht unbedingt glücklicher!
 

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse begründen im Detail die alte Erfahrung, dass oft "der Bauch", also die Intuition, dem Kopf überlegen ist. Ganz davon abgesehen, dass die "Intelligenz des Unbewussten" unser tägliches Leben ohnehin weit mehr steuert und beeinflusst als es das rationale Denken tut.

Wer spontane Entscheidungen trifft, ist spendabel – wer dagegen lange zögert, neigt eher zur Knausrigkeit. Das fanden Forscher der Universität Harvard in einer Studie mit 2000 Teilnehmern heraus.

 

Diese Redewendung geht auf den römischen Dichter Juvenal (60–127 n. Chr.) zurück, der damit nicht wie oft behauptet wird, die Aussage traf, dass ausschließlich in einem gesunden Körper ein gesunder Geist stecke.

Zu diesem Ergebnis kam erst kürzlich der japanische Forscher Yoshiyuki Hirano in einer Studie (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S027826261200173X). Er reichte einem Teil seiner Probanden einen Kaugummi – und wer diesen in den anschließenden Übungen kaute, war aufmerksamer und konzentrierter. Offenbar regt Kaugummikauen nicht nur die Backenmuskeln, sondern auch die grauen Zellen an. Aber bitte mit geschlossenem Mund.

Bob Sutton, Professor für Management Science and Engineering an der Stanford University, behauptet: Für drei von vier Beschäftigten ist ihr Vorgesetzter Stress-Faktor Nummer Eins. In einer Publikation der Unternehmensberatung McKinsey klärt Sutton darüber auf, was gute Chefs von schlechten unterscheidet.

Auch wenn dieser Tipp skurril klingt, so ist er wissenschaftlich belegt. Und zwar von Ryan Hamilton von der kanadischen Universität von New Brunswick. Er gewann für seine Studie 2007(http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/10413200701230613#.U0J3FY2KDcs) neun Fahrradfahrer, die mehrere Wochen regelmäßig auf einem Ergometer trainierten. Erbenis: Bei allen führten Selbstgespräche zu Leistungssteigerungen, egal ob der Inhalt der Unterredungen positiv oder negativ war – aber jene, die sich selbst Mut machten, erzielten die größten Fortschritte.

Einer Internationalen McKinsey-Umfrage zufolge ist der klassische Autohandel durch Online-Angebote unter Druck. Neuwagenkäufer informieren sich zunehmend über das Internet. Die Zeiten Jahrzehnte langer Markentreue und dass, wer ein neues Auto kaufen will, in das Autohaus seines Vertrauens vor Ort geht, sich dort beraten lässt und schließlich dort auch kauft, sind wohl endgültig vorbei.

Musik hat magische Kräfte. Das wies 2008 Costas Karageorghis von der Brunel-Universität in London nach. 30 Freiwillige strampelten sich auf einem Laufband ab und lauschten währenddessen unterschiedlicher Musik. Und siehe da: Liefen die Freiwilligen zu einem Rhythmus von 120 bis 150 Pulsschlägen pro Minute, brachten sie bis zu 15 Prozent mehr Leistung – und fanden das Training außerdem weniger anstrengend.

Die Psychologin Kathryn Waddington von der Universität von London befragte für ihre Studie (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16206920) im Jahr 2005 knapp 100 Krankenschwestern und –pfleger. Ergebnis: Ein kurzer Plausch in der Kaffeeküche oder in der Raucherecke war für die meisten eine gute Gelegenheit, um Frust und Freude zu teilen – und sich letztendlich wieder besser auf die Arbeit zu konzentrieren.

In einer Studie des Leibniz-Institutes für Neurobiologie in Magdeburg konnten Wissenschaftler eine Antwort auf diese Frage finden.

Deutschland galt früher als Servicewüste. Und offenbar sind immer noch relativ viele Unternehmen mit dem Kundenkontakt überfordert. Zumindest lässt sich dies aus einer Studie von Iron Mountain ablesen. Das Unternehmen bietet umfassende Lösungen rund um das Management von Informationen.

Höhere Löhne? Boni für besondere Leistungen? Alles schön und gut – aber kleine Geschenke helfen viel mehr.

Bilder von Tierbabys steigern die Leistungsfähigkeit. Das klingt skurril, funktioniert aber offenbar. Davon ist Hiroshi Nittono von der Universität Hiroshima überzeugt.

Gleichberechtigung schön und gut. Eine Radikalkur in Sachen Feminismus gibt es der Uni Leipzig: Dort sind Männer jetzt auch Frauen - zumindest sprachlich.

Messetipps von Ausstellern auf der Cebit präsentiert die Onlineredaktion von Impulse in ihrem Newsletter vom 12.März 2014. “Je plakativer Sie präsentieren, desto besser” heißt es da.

Wäre doch gelacht, wenn wir unsere französischen Freunde nicht noch übertrumpfen könnten!

Wenn Sie im technischen Vertrieb erfolgreich sein wollen, machen Sie sich eines bewusst: Ihr potentieller Kunde ist in aller Regel schon mit einem Wettbewerbsprodukt versorgt und hat sich nicht ohne Grund dafür entschieden.

"Was früher ein Pferdekuss war, ist heute ein fürchterliches Hämatom. Und beim Burn-out warst du damals nicht so gut drauf."

Sepp Maier, Torwartlegende, 70

Ob Frauen oder Männer die besseren Chefs sind, beurteilen die Geschlechter offenbar unterschiedlich. Welche Überraschung!

Nach einer aktuellen Statistik der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist in keinem anderen europäischen Land der OECD die Gehaltslücke zwischen Männern und Frauen so groß ist wie in Deutschland.

Was ist Vertrauen? Lässt sich Vertrauen messen? Fest steht, dass Vertrauen immer dann gefordert, definiert und für bedeutungsvoll erklärt wird, wenn es fehlt.

Glaubt man einem Artikel im Impulse Newsletter vom 16.Februar 2014 so kann man auch ohne Messestand erfolgreich Geschäfte anbahnen. Wer hätte das gedacht?

Eine positive Einstellung ist nicht vielen Menschen automatisch gegeben. Die meisten von uns müssen daran arbeiten. Aber es lohnt sich! Jeff Keller, Author des Bestsellers „Attitude Is Everything“ gibt dazu folgende Hilfestellung:

Die äußeren Arbeitsbedingungen sind mitentscheidend für das Aufkommen von Stress. Eine Umfrage zeigt, Großraumbüros und dauernde Erreichbarkeit sind dafür ein Nährboden. Mitarbeiter haben offenbar den niedrigsten Stresslevel, wenn sie in ihren Pausen Sport machen und in einem mittelgroßen Büro arbeiten.

Einer McKinsey-Studie zufolge stellen viele Firmen Themen in den Vordergrund, die potenzielle Kunden überhaupt nicht interessieren. Überraschend viele B2B-Unternehmen wissen nicht, mit welchen Kernbotschaften sie bei ihren Zielgruppen punkten können. Zu diesem Ergebnis kommen die Unternehmensberater von McKinsey in einer Studie vom Oktober 2013.(http://www.mckinsey.com/insights/marketing_sales/how_b2b_companies_talk_past_their_customers?cid=other-eml-alt-mkq-mck-oth-2410)

Es gehört heutzutage zu unserer Arbeitskultur, die zu bewundern, die mit wenig Schlaf auskommen. Dabei ist das nicht nur ungesund, sondern hat zuweilen auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen.

Wenn Sie sich ein Bild von der aktuellen Wirtschaftslage machen möchten, ziehen Sie einfach den Lippenstift-Index zu Rate. Er steht sinnbildlich für ein kleines Stück Luxus im Alltag, das frau sich gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten vermehrt gönnt.

Auf der CCW, der internationalen Kongressmesse für Kundenservice, Kundenkommunikation und Call Center finden Sie alles rund um den Kundendialog der Zukunft!

Die Integration von Apps auf mobilen Endgeräten in den telefonischen Kundenservice stellt Unternehmen aktuell vor große Herausforderungen. Die einfachste Möglichkeit ist dabei die Integration eines Callback-Buttons.

Contact Center Mitarbeiter spielen eine entscheidende Rolle im Unter nehmen. Sie haben mehr direkten Kontakt mit den Kunden als jede andere Mitarbeitergruppe und somit einen gravierenden Einfluss auf die Qualität der Kundenbeziehung.

Kundenberater und Mitarbeiter im Contact Center benötigen gut aufbereitete Informationen und Handlungsanweisungen, die von internen Systemen und Prozessen zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung gestellt werden.

Sie finden almato in Halle 4, Stand D7 – und wieder mal mitten drin und voll dabei. Drei Tage lang werden die almato Kollegen bei fest vereinbarten oder spontanen Terminen Auskunft über und Einblicke in die Lösungen und zukünftigen Entwicklungen geben.

Es gibt Menschen, die immer vor allen anderen am Arbeitsplatz sind und auch als letzte das Büro verlassen. Doch mehr zu arbeiten als nötig ist kein Zeichen von Produktivität und bringt die eigene Karriere auch nicht unbedingt weiter. Eine Studie des Finnish Institute of Occupational Health, die im American Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde, zeigt sogar, dass regelmäßige Überstunden alles andere als förderlich sind.

Von den Führungskräften haben 58 Prozent zu viele Pfunde auf den Rippen, zwölf Prozent gelten sogar als fettleibig. Bedenkliche Cholesterinwerte weisen 56 Prozent von ihnen auf, ergab eine Analyse des Diagnostikzentrums Fleetinsel Hamburg im Auftrag des „Handelsblatt“ .Das Diagnostikzentrum, das Manager medizinisch durchcheckt, hat dafür 10.000 Routine-Untersuchungen der vergangenen elf Jahre anonym ausgewertet.

Das „Du" angeboten zu bekommen, ist auf den ersten Blick  ein Zeichen von Sympathie für die eigene Person. Das „Du" kann der Beginn einer Freundschaft sein, zumindest aber macht es den Umgang mit dem Gegenüber einfacher und lockerer. Es schafft eine angenehme Atmosphäre.

Laut einer Studie des Psychologe Christopher Boyce von der britischen Universität von Stirling wirkt sich eine Einkommenseinbuße stärker auf das seelische Wohlbefinden aus als eine Gehaltserhöhung. Der Schmerz eines Verlustes ist intensiver als die Freude über einen Gewinn.

 

Kaltakquise heißt, den Spagat zwischen der richtigen Neukundenansprache und guten Abschlüssen erfolgreich zu meistern. Dabei stellen Sie sich vielen Herausforderungen: Wie gehen Sie richtig vor? Wie finden Sie den richtigen Ansprechpartner im Unternehmen?

 

In seinem Experiment im Jahr 1989 schenkte der US-Ökonom Jack Knetsch Studenten einen Kaffeebecher und fragte sie kurz danach, ob sie bereit wären, die Tasse gegen Schokoladenriegel zu tauschen.

Wer an der Kühltheke nicht weiß, welchen Joghurt oder Käse er kaufen soll, wählt häufig solche Marken, deren erster Buchstabe sich mit dem Vornamen deckt. Wissenschaftler nennen dieses Phänomen den Name-Letter-Effekt.

Ein Versuch an der Uni Michigan ergab: Händewaschen spült die Qual der Wahl buchstäblich weg.

 „Je älter man ist, desto besser wägt man die unmittelbare und die spätere Belohnung gegeneinander ab", sagt Darrell Worthy, Psychologe an der Texas A&M Universität.

„If you pay peanuts, you get monkeys!” Wer seinen Mitarbeitern wenig zahlt, darf in puncto Leistung und Arbeitsmotivation keine allzu großen Erwartungen hegen. Im Umkehrschluss gilt, unter gewissen Voraussetzungen kann es sich für Unternehmen betriebswirtschaftlich lohnen, bestimmten Mitarbeitern einen Aufschlag auf den Lohn zu zahlen um bessere Arbeitsleistungen zu erreichen.

Vom 10. bis 11. Oktober 2013 findet das 9. almato Kundenforum im Hilton Garden Inn in Stuttgart statt. Melden Sie sich heute schon an!

 

Es erscheint logisch, dass uns leichte Entscheidungen nicht schwer fallen. Dennoch fallen uns im Alltag oft auch banale Entschlüsse schwer – zumindest empfinden wir es so.

Julia Minson und Jennifer Mueller von der Wharton Business School stellten Hunderten von Studenten verschiedene Fragen. Vorab durften sie entscheiden, ob sie die Antworten lieber alleine abgeben oder sich mit einem Partner beraten wollten.

Lars Hall von der schwedischen Lund Universität zeigte im Jahr 2005 50 Männern und 70 Frauen zwei weibliche Porträtfotos.

Ob wir uns gern mit vielen oder wenigen Möglichkeiten auseinandersetzen wollen, hängt auch davon ab, ob wir die Entscheidungen für uns selbst treffen oder für jemand anderen. Zu diesem Ergebnis gelangt Evan Polman von der Stern School of Business.

Es gibt in der Realität leider keine Rückgängig-Taste, obwohl wir die manchmal herbeisehnen.

Zu diesem Ergebnis kam der Psychologe Mauricio Delgado von der Rutgers Universität im Jahr 2011. Seine Probanden konnten in einer Übung Spielgeld gewinnen und später gegen echtes Geld tauschen.

Jetzt verfügbar: Der aktuelle almato-Newsletter mit abwechslungsreichen Themen rund um die Welt der Contact Center, Kundenservice und Quality Monitoring …

Es ist nur allzu menschlich, wenn wir mit unseren Geistesblitzen brillieren wollen. Zuweilen suchen wir aber nicht gemeinsam mit anderen nach der besten Lösung, sondern bevorzugen vor allem eigene Einfälle und machen die der anderen entsprechend schlecht.

Demnach erliegen kluge Menschen umso häufiger Irrtümern. Eine Studie belegt, dass Intelligenz kein Garant für logische Schlussfolgerungen ist - Sie fördert den Sprung ins geistige Fettnäpfchen sogar.

Allzu häufig unterliegen Menschen einer gedanklichen Verzerrung, dem "cognitive bias". Liegt das schlicht an mangelnder Intelligenz? Offenbar nicht, so zumindest die Erkenntnis des Psychologen Richard West von der James Madison Universität. Ganz im Gegenteil. So kommt West in einer neuen Studie zu einem überraschenden Ergebnis: Intelligenz macht oft erst empfänglich für das geistige Fettnäpfchen.

Das gilt offenbar auch für die Berufskleidung von Medizinern, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Redensart von den "Göttern in Weiß" hat offenbar einen realen Hintergrund. Ein Arzt im weißen Kittel wirkt nicht nur auf andere Menschen kompetent. Auch den Kittelträger selbst wird durch sein Äußeres offenbar positiv beeinflusst, so eine Studie, über die die "Apotheken-Umschau" berichtete.

Unser Gehirn ist immer auf der Suche nach spannenden Erfahrungen und interessanten Erkenntnissen, mit denen es sich über Erfolgserlebnisse belohnen kann. Menschen wollen von Natur aus viel lernen und den Dingen auf den Grund gehen. Beleg dafür liefern vor allem Kinder.